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<description cf:type="text">In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</description>
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<copyright cf:type="text">Sankt Michaelsbund</copyright>
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<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
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<title>Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
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<itunes:author>Karsten Schmid</itunes:author>
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<itunes:name>Karsten Schmid</itunes:name>
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<itunes:subtitle>Der Podcast des Münchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 36 - Glaubensziele – Sankt Anton in Garmisch-Partenkirchen</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Glaubensziele – Sankt Anton in Garmisch-Partenkirchen 
Immer wenn Krieg und Not die Menschen im Werdenfelser Land bedrängt haben, dann sind sie nach Sankt Anton oberhalb von Partenkirchen gezogen. Schon beim Treppenaufgang sind zahlreiche Gedenktäfelchen für gefallene Soldaten angebracht, die von den Nachfahren bis heute mit Blumen geschmückt und sauber gehalten werden. Die Wallfahrtskirche ist auch aus einem Gelübde während eines Krieges entstanden: 1704 bedrohte der Spanische Erbfolgekrieg die Region. Einige Bürger versprachen ein Gotteshaus bauen zu lassen, wenn der Heilige Antonius sie beschütze. Die Truppen zogen ohne Gefecht und Plünderung vorbei und die Kirche wurde errichtet. An die  kleine Kapelle in Form eines Oktogons (Achteck), wurde später noch ein größerer Rundbau angefügt. Der ist vor allem ein Pilgerort für Kunstkenner, denn dort ist das einzige erhaltene Kirchenfresko von Johann Evangelist Holzer zu finden. Der jung verstorbenen Maler wurde von den Zeitgenossen mit Raffael verglichen. In den vergangenen Jahren haben Kunsthistoriker sein Genie wieder entdeckt, zur Zeit ist  ihm eine Ausstellung in Eichstätt gewidmet. In seinem Partenkirchener Deckengemälde stellt Holzer ausdrucksstark die vielen Nöte dar, in denen der heilige Antonius hilft. Und er wird dort immer noch von vielen Gläubigen angerufen, wie die vielen Einträge in den Anliegenbüchern zeigen.  
Sankt Anton im Internet: http://www.franziskaner-garmisch-partenkirchen.de/
Ausstellung über Johann Ev
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=535">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=535</guid>
<pubDate>Sun, 5 Sep 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Sankt Anton, Partenkirchen Franziskaner, Wallfahrt, Johann Evangelist, Holzer</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>ZU Besuch in Sankt Anton in Garmisch Partenkirchen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Glaubensziele – Sankt Anton in Garmisch-Partenkirchen 
Immer wenn Krieg und Not die Menschen im Werdenfelser Land bedrängt haben, dann sind sie nach Sankt Anton oberhalb von Partenkirchen gezogen. Schon beim Treppenaufgang sind zahlreiche Gedenktäfelchen für gefallene Soldaten angebracht, die von den Nachfahren bis heute mit Blumen geschmückt und sauber gehalten werden. Die Wallfahrtskirche ist auch aus einem Gelübde während eines Krieges entstanden: 1704 bedrohte der Spanische Erbfolgekrieg die Region. Einige Bürger versprachen ein Gotteshaus bauen zu lassen, wenn der Heilige Antonius sie beschütze. Die Truppen zogen ohne Gefecht und Plünderung vorbei und die Kirche wurde errichtet. An die  kleine Kapelle in Form eines Oktogons (Achteck), wurde später noch ein größerer Rundbau angefügt. Der ist vor allem ein Pilgerort für Kunstkenner, denn dort ist das einzige erhaltene Kirchenfresko von Johann Evangelist Holzer zu finden. Der jung verstorbenen Maler wurde von den Zeitgenossen mit Raffael verglichen. In den vergangenen Jahren haben Kunsthistoriker sein Genie wieder entdeckt, zur Zeit ist  ihm eine Ausstellung in Eichstätt gewidmet. In seinem Partenkirchener Deckengemälde stellt Holzer ausdrucksstark die vielen Nöte dar, in denen der heilige Antonius hilft. Und er wird dort immer noch von vielen Gläubigen angerufen, wie die vielen Einträge in den Anliegenbüchern zeigen.  
Sankt Anton im Internet: http://www.franziskaner-garmisch-partenkirchen.de/
Ausstellung über Johann Ev</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 35 - Die kleine Schwester: Wallfahrtskirche Freisinger Wies</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=531</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Die kleine Schwester: Wallfahrtskirche Freisinger Wies
Sie ist ein Ableger der bekannten Wieskirche bei Steingaden: Die Freisinger Wies. Genau wie ihre große Schwester trägt sie das Patrozinium „Zum gegeißelten Heiland“. Das Gnadenbild ist zwar nur eine Kopie, doch geholfen hat es schon vielen Menschen, die die kleine Wallfahrtskirche nördlich von Freising besucht haben.
Sogar schon dem Kuraten selbst, Prälat Walter Brugger, dem vor einigen Jahren mal ein barocker Opferstock abhanden kam. Doch auch den zahlreichen Einzelwallfahrern, die die Wieskirche in Freising besuchen, wird geholfen. Ihre Dankbarkeit zeigen sie mit zahlreichen Votivbildern, die es in der Kirche zu sehen gibt. Und mit Wachsvotivgeschenken, die mittlerweile vier Vitrinen füllen und die Sammlung zur größten im süddeutschen Raum machen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=531">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:subtitle>Vor Ort in der Wallfahrtskirche Freisinger Wies</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die kleine Schwester: Wallfahrtskirche Freisinger Wies
Sie ist ein Ableger der bekannten Wieskirche bei Steingaden: Die Freisinger Wies. Genau wie ihre große Schwester trägt sie das Patrozinium „Zum gegeißelten Heiland“. Das Gnadenbild ist zwar nur eine Kopie, doch geholfen hat es schon vielen Menschen, die die kleine Wallfahrtskirche nördlich von Freising besucht haben.
Sogar schon dem Kuraten selbst, Prälat Walter Brugger, dem vor einigen Jahren mal ein barocker Opferstock abhanden kam. Doch auch den zahlreichen Einzelwallfahrern, die die Wieskirche in Freising besuchen, wird geholfen. Ihre Dankbarkeit zeigen sie mit zahlreichen Votivbildern, die es in der Kirche zu sehen gibt. Und mit Wachsvotivgeschenken, die mittlerweile vier Vitrinen füllen und die Sammlung zur größten im süddeutschen Raum machen.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 34 - Glaubensziele: Schlupfstein in St. Wolfgang bei Altenmarkt</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=528</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Glaubensziele – Schlupfstein in St. Wolfgang bei Altenmarkt

Zwischen Wasserburg und Altenmarkt liegt auf einer Anhöhe die Wallfahrtskirche St. Wolfgang. Der Heilige soll auf einer seiner Pilgerreisen in der Kirche in einem Gletscherschliff seinen Fußabdruck hinterlassen haben. Darüber haben die Gläubigen im Barock eine Marmorbrüstung mit Schlupfloch errichtet. Wer es schafft, durch die schmale Öffnung zu kriechen, kann angeblich die heilende Kraft des Steines spüren. Der soll bei Männern gegen Rückenschmerzen und bei Frauen gegen Kinderlosigkeit helfen, erzählt Barbara Schleifer. Nur mit der richtigen "Kriechtechnik" komme man durch das Schlupfloch. Wie man es richtig anstellt, hat uns die Mesnerin von St. Wolfgang vor Ort demonstriert. Der Baumburger Pfarrer Josef Stigloher freut sich über seine Filialkirche. Die ziehe in letzter Zeit immer mehr Menschen an. Und sogar Pilger aus dem österreichischen Überacker hätten ihre alte Wallfahrt nach St. Wolfgang seit einigen Jahren wieder aufleben lassen, berichtet Pfarrer Stigloher bei unserem Besuch des barocken Kleinods im Chiemgau.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=528">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=528</guid>
<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>schlupfstein, heilungm kirche, wolfgang, chiemgau, altenmarkt</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in St. Wolfgang im Chiemgau</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Glaubensziele – Schlupfstein in St. Wolfgang bei Altenmarkt

Zwischen Wasserburg und Altenmarkt liegt auf einer Anhöhe die Wallfahrtskirche St. Wolfgang. Der Heilige soll auf einer seiner Pilgerreisen in der Kirche in einem Gletscherschliff seinen Fußabdruck hinterlassen haben. Darüber haben die Gläubigen im Barock eine Marmorbrüstung mit Schlupfloch errichtet. Wer es schafft, durch die schmale Öffnung zu kriechen, kann angeblich die heilende Kraft des Steines spüren. Der soll bei Männern gegen Rückenschmerzen und bei Frauen gegen Kinderlosigkeit helfen, erzählt Barbara Schleifer. Nur mit der richtigen "Kriechtechnik" komme man durch das Schlupfloch. Wie man es richtig anstellt, hat uns die Mesnerin von St. Wolfgang vor Ort demonstriert. Der Baumburger Pfarrer Josef Stigloher freut sich über seine Filialkirche. Die ziehe in letzter Zeit immer mehr Menschen an. Und sogar Pilger aus dem österreichischen Überacker hätten ihre alte Wallfahrt nach St. Wolfgang seit einigen Jahren wieder aufleben lassen, berichtet Pfarrer Stigloher bei unserem Besuch des barocken Kleinods im Chiemgau.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 33 - Glaubensziele: Maria Thalheim bei Erding</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=521</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Glaubensziele – Maria Thalheim bei Erding

In einem kleinen Talkessel im Erdinger Land liegt eine der ältesten Marienwallfahrtsorte im Erzbistum München und Freising: Maria Thalheim. Die Jahrhunderte alte Wallfahrtstradition geht auf ein Gnadenbild der Muttergottes an einem Hollerbusch zurück. Neben dem baute man, trotz ungünstiger Bodenverhältnisse, die Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, die im Lauf der Jahrhunderte mehrere Male erweitert wurde. Der Hollerbusch stellt eine botanische Besonderheit dar, denn er blüht nicht, trägt aber kleine, grüne Früchte. Außergewöhnlich auch die Michaelskapelle gleich neben der Wallfahrtskirche: Sie trägt den Spitznamen „Speisekapelle“. Hier wurden früher, als die Kommunionausteilung Geistlichen vorbehalten war, die Gläubigen „abgespeist“. Denn es kamen teilweise so viele Menschen zu den Wallfahrten, dass man diesen Teil des Gottesdienstes sozusagen auslagerte. Derzeit werden Kirche und Kapelle restauriert, weswegen ein mächtiges Baugerüst das Innere der Wallfahrtskirche dominiert.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=521">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=521</guid>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>maria thalheim, wallfahrt, erding, maria himmelfahrt</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Wallfahrtskirchen im Erzbistum München und Freising</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Glaubensziele – Maria Thalheim bei Erding

In einem kleinen Talkessel im Erdinger Land liegt eine der ältesten Marienwallfahrtsorte im Erzbistum München und Freising: Maria Thalheim. Die Jahrhunderte alte Wallfahrtstradition geht auf ein Gnadenbild der Muttergottes an einem Hollerbusch zurück. Neben dem baute man, trotz ungünstiger Bodenverhältnisse, die Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, die im Lauf der Jahrhunderte mehrere Male erweitert wurde. Der Hollerbusch stellt eine botanische Besonderheit dar, denn er blüht nicht, trägt aber kleine, grüne Früchte. Außergewöhnlich auch die Michaelskapelle gleich neben der Wallfahrtskirche: Sie trägt den Spitznamen „Speisekapelle“. Hier wurden früher, als die Kommunionausteilung Geistlichen vorbehalten war, die Gläubigen „abgespeist“. Denn es kamen teilweise so viele Menschen zu den Wallfahrten, dass man diesen Teil des Gottesdienstes sozusagen auslagerte. Derzeit werden Kirche und Kapelle restauriert, weswegen ein mächtiges Baugerüst das Innere der Wallfahrtskirche dominiert.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 32 - Glaubensziele: 300 Jahre Maria Birkenstein bei Fischbachau</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=517</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Glaubensziele - 300 Jahre Maria Birkenstein bei Fischbachau

Mit rund 200.000 Pilgern jährlich gehört sie zu den populärsten Marienwallfahrtsorten im Erzbistum: die Wallfahrtskirche 'Mariä Himmelfahrt' in Birkenstein. Das Barockjuwel thront bereits seit 300 Jahren auf einem Felsen hoch über dem Leitzachtal. Und genauso lange kommen auch schon die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten zur Madonna von Birkenstein. Gebetserhörungen gebe es bis heute, erzählt Sr. Eresta Mayr, die seit über 50 Jahren Mesnerin in Birkenstein ist. Sogar neue Fußwallfahrten seien in dieser Zeit entstanden. Die Ordensfrau führt uns in die Loretokapelle zur Madonna und zu den unzähligen Votivtafeln, die die Danksagungen und Bitten aus drei Jahrhunderten dokumentieren. Wer heuer nach Birkenstein kommt, kann mit seinem Gebet auch einen Ablaß erwirken, den der Papst den Gläubigen im Jubiläumsjahr gewährt hat. Wie dieser Ablaß genau funktioniert, erklärt Wallfahrtskurat Pater Egino Puff. Und die meisten Pilger verlassen den Berg natürlich nicht ohne ein Pilgersouvenir aus dem Wallfahrtsladen. Inhaberin Ursula Baumann stellt die Andenken vor, die man speziell zum 300-Jahr-Jubiläum im Laden kaufen kann.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=517">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=517</guid>
<pubDate>Mon, 9 Aug 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>maria himmelfahrt, jubiläum, 300 jahre, wallfahrt, pilger, maria, madonna, gottesmutter</itunes:keywords>
<itunes:summary>Glaubensziele - 300 Jahre Maria Birkenstein bei Fischbachau

Mit rund 200.000 Pilgern jährlich gehört sie zu den populärsten Marienwallfahrtsorten im Erzbistum: die Wallfahrtskirche 'Mariä Himmelfahrt' in Birkenstein. Das Barockjuwel thront bereits seit 300 Jahren auf einem Felsen hoch über dem Leitzachtal. Und genauso lange kommen auch schon die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten zur Madonna von Birkenstein. Gebetserhörungen gebe es bis heute, erzählt Sr. Eresta Mayr, die seit über 50 Jahren Mesnerin in Birkenstein ist. Sogar neue Fußwallfahrten seien in dieser Zeit entstanden. Die Ordensfrau führt uns in die Loretokapelle zur Madonna und zu den unzähligen Votivtafeln, die die Danksagungen und Bitten aus drei Jahrhunderten dokumentieren. Wer heuer nach Birkenstein kommt, kann mit seinem Gebet auch einen Ablaß erwirken, den der Papst den Gläubigen im Jubiläumsjahr gewährt hat. Wie dieser Ablaß genau funktioniert, erklärt Wallfahrtskurat Pater Egino Puff. Und die meisten Pilger verlassen den Berg natürlich nicht ohne ein Pilgersouvenir aus dem Wallfahrtsladen. Inhaberin Ursula Baumann stellt die Andenken vor, die man speziell zum 300-Jahr-Jubiläum im Laden kaufen kann.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 31 - Glaubensziele – Maria Birnbaum in Sielenbach</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=511</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Glaubensziele – Maria Birnbaum in Sielenbach 

Ein Stück Orient zwischen oberbayerischen Wiesen und Felder – mit seinen vielen exotischen Kuppeln ist die Wallfahrtskirche Maria Birnbaum bei Sielenbach eine  Besonderheit unter Bayerns Gotteshäusern. Tatsächlich wollte der Bauherr, ein Mitglied des Deutschen Ritterordens, römische und orientalische Vorbilder widergespiegelt sehen. Der Künstler Konstantin Pader hat diese Aufgabe spektakulär umgesetzt. Die Hauptkuppel, auf der zudem ein Turm aufsitzt, ist allerdings etwas zu flach, um die Lasten zu tragen. Schon kurz nach der Fertigstellung wurden deshalb seitliche Stütztürme aufgezogen. Doch das Problem blieb über die Jahrhunderte hin akut. In den vergangenen Monaten wurde eine Generalsanierung abgeschlossen, um vor allem diese statischen Probleme zu beheben. Nun kann der Wallfahrtsseelsorger Pater Jörg Weinbach wieder eine strahlende Kirche vorzeigen. Noch wichtiger ist ihm jedoch, dass dadurch wieder mehr Pilger nach Sielenbach kommen. Für ihn ist die nahe der Autobahn A8 gelegene Kirche im Landkreis Aichach-Friedberg gelegene Kirche „eine Tankstelle der Seele“. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts lade das hier  verehrte Gnadenbild Menschen ein, hier Trost und Hilfe bei Maria zu suchen, so Weinbach. Ursprünglich war das Gnadenbild in der Aushöhlung eines Birnbaums aufbewahrt, über den die Kirche gebaut wurde und der auch noch heute dort zu finden ist, wenngleich ein wenig versteckt.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=511">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=511</guid>
<pubDate>Sun, 1 Aug 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Maria Birnbaum, Wallfahrtskirche Sielenbach, Architekt Dietmar Stenger, Wallfahrtsseelsorger Jörg Weinbach</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in Maria Birnbaum in Sielenbach</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Glaubensziele – Maria Birnbaum in Sielenbach 

Ein Stück Orient zwischen oberbayerischen Wiesen und Felder – mit seinen vielen exotischen Kuppeln ist die Wallfahrtskirche Maria Birnbaum bei Sielenbach eine  Besonderheit unter Bayerns Gotteshäusern. Tatsächlich wollte der Bauherr, ein Mitglied des Deutschen Ritterordens, römische und orientalische Vorbilder widergespiegelt sehen. Der Künstler Konstantin Pader hat diese Aufgabe spektakulär umgesetzt. Die Hauptkuppel, auf der zudem ein Turm aufsitzt, ist allerdings etwas zu flach, um die Lasten zu tragen. Schon kurz nach der Fertigstellung wurden deshalb seitliche Stütztürme aufgezogen. Doch das Problem blieb über die Jahrhunderte hin akut. In den vergangenen Monaten wurde eine Generalsanierung abgeschlossen, um vor allem diese statischen Probleme zu beheben. Nun kann der Wallfahrtsseelsorger Pater Jörg Weinbach wieder eine strahlende Kirche vorzeigen. Noch wichtiger ist ihm jedoch, dass dadurch wieder mehr Pilger nach Sielenbach kommen. Für ihn ist die nahe der Autobahn A8 gelegene Kirche im Landkreis Aichach-Friedberg gelegene Kirche „eine Tankstelle der Seele“. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts lade das hier  verehrte Gnadenbild Menschen ein, hier Trost und Hilfe bei Maria zu suchen, so Weinbach. Ursprünglich war das Gnadenbild in der Aushöhlung eines Birnbaums aufbewahrt, über den die Kirche gebaut wurde und der auch noch heute dort zu finden ist, wenngleich ein wenig versteckt.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 30 - Wallfahrt statt Unterricht: Priener Schüler pilgern zur Wieskirche</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=507</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Wallfahrt statt Unterricht - Priener Schüler pilgern zur Wieskirche

Vom Chiemsee zur Wieskirche – und das zu Fuß! Das haben sich über 20 Schüler und ihre Lehrer aus dem Priener Sonderschulzentrum vorgenommen. In 11 Etappen will die Gruppe um den Organisator Georg Weber die Tour bewältigen. Seit Anfang vergangener Woche sind sind sie unterwegs. Natürlich nicht ohne den entsprechenden Pilgersegen. Den haben sie sich in der Urschallinger Sankt Jakobskirche abgeholt. Als Ausgleich für die körperlichen Anstrengungen während der Wallfahrt gibt’s geistige Nahrung, bei Kirchenführungen, Gebeten und kurzen Andachten. Das Ziel: Die Schüler sollen bei der Pilgerreise ihre Grenzen kennen lernen und die Klassengemeinschaft soll gestärkt werden. Bei der größten Herausforderung haben wir die Pilger begleitet: Der Aufstieg zum Wendelstein bei glühender Sonne und Temperaturen um die 30 Grad hat die 11- bis 13-jährigen bis an ihre Leistungsgrenze gebracht.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=507">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=507</guid>
<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>wallfahrt, schüler, chiemgau, wieskirche, wendelstein</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Schüler-Wallfahrt von Urschalling zur Wieskirche</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Wallfahrt statt Unterricht - Priener Schüler pilgern zur Wieskirche

Vom Chiemsee zur Wieskirche – und das zu Fuß! Das haben sich über 20 Schüler und ihre Lehrer aus dem Priener Sonderschulzentrum vorgenommen. In 11 Etappen will die Gruppe um den Organisator Georg Weber die Tour bewältigen. Seit Anfang vergangener Woche sind sind sie unterwegs. Natürlich nicht ohne den entsprechenden Pilgersegen. Den haben sie sich in der Urschallinger Sankt Jakobskirche abgeholt. Als Ausgleich für die körperlichen Anstrengungen während der Wallfahrt gibt’s geistige Nahrung, bei Kirchenführungen, Gebeten und kurzen Andachten. Das Ziel: Die Schüler sollen bei der Pilgerreise ihre Grenzen kennen lernen und die Klassengemeinschaft soll gestärkt werden. Bei der größten Herausforderung haben wir die Pilger begleitet: Der Aufstieg zum Wendelstein bei glühender Sonne und Temperaturen um die 30 Grad hat die 11- bis 13-jährigen bis an ihre Leistungsgrenze gebracht.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 29 - St. Margaret in Markt Schwaben</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=500</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">St. Margaret in Markt Schwaben


Die Heilige Margaret – sie gilt als Patronin der Bauern, der kinderlosen Frauen, Ammen und der Mädchen. Und nach ihr ist auch die barocke Kirche in Markt Schwaben im Landkreis Ebersberg benannt. 
Ursprünglich lag das Patronzinium bei Philippus und Jakobus. Erst Mitte des 15. Jahrhunderts, durch den Neubau einer gotischen Kirche – der Vorgängerin der heutigen barocken Kirche – wurde die Heilige Margaret zur Kirchenpatronin in Markt Schwaben. 
Das barocke Kleinod steht mitten an der Hauptstraße der kleinen Gemeinde und ist zur Zeit rundum eingerüstet. Eine Innensanierung ist geplant, doch zuerst ist der Dachstuhl mit seinen morschen Balken dran. Immerhin ist die Kirche, so, wie sie jetzt da steht, schon über 350 Jahre alt.  
Um St. Margaret wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen, engagiert sich die Pfarrgemeinde – Jugendliche wie Erwachsene  - in zahlreichen Aktionen, um Spenden für die Sanierung zu sammeln. 
Maria Ertl war vor Ort in Markt Schwaben  - sowohl auf dem Baugerüst, als auch auf ein Gespräch mit Pfarrer Herbert Walter und engagierten Kirchenmitarbeitern in St. Margaret.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=500">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=500</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>St. Margaret, Markt Schwaben, Margareten Figur,</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Maria Ertl zu vor Ort in Markt Schwaben in der Margatenkirche</itunes:subtitle>
<itunes:summary>St. Margaret in Markt Schwaben


Die Heilige Margaret – sie gilt als Patronin der Bauern, der kinderlosen Frauen, Ammen und der Mädchen. Und nach ihr ist auch die barocke Kirche in Markt Schwaben im Landkreis Ebersberg benannt. 
Ursprünglich lag das Patronzinium bei Philippus und Jakobus. Erst Mitte des 15. Jahrhunderts, durch den Neubau einer gotischen Kirche – der Vorgängerin der heutigen barocken Kirche – wurde die Heilige Margaret zur Kirchenpatronin in Markt Schwaben. 
Das barocke Kleinod steht mitten an der Hauptstraße der kleinen Gemeinde und ist zur Zeit rundum eingerüstet. Eine Innensanierung ist geplant, doch zuerst ist der Dachstuhl mit seinen morschen Balken dran. Immerhin ist die Kirche, so, wie sie jetzt da steht, schon über 350 Jahre alt.  
Um St. Margaret wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen, engagiert sich die Pfarrgemeinde – Jugendliche wie Erwachsene  - in zahlreichen Aktionen, um Spenden für die Sanierung zu sammeln. 
Maria Ertl war vor Ort in Markt Schwaben  - sowohl auf dem Baugerüst, als auch auf ein Gespräch mit Pfarrer Herbert Walter und engagierten Kirchenmitarbeitern in St. Margaret.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 28-Ordensabzeichen für Beter – die Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=495</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Ordensabzeichen für Beter – die Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach 


Ein Stoffquadrat mit einem Marienbild und ein Stoffquadrat aus einer Mönchskutte, beide verbunden mit zwei Bändern. Ein solches Bruderschaftsabzeichen besitzen in Niederaudorf im Inntal noch viele Menschen. Es ist ein sogenanntes Skapulier, das die Mitgliedschaft in den gleichnamigen Bruderschaften ausweist. Eine davon ist im nahegelegenen Kloster Reisach beheimatet, wo bis heute Karmeliter leben. Der Orden hat in fast allen seinen Niederlassungen solche Skapulierbruderschaften gegründet, der auch Frauen angehören können. Durch diese Gemeinschaften entstanden enge Bindungen zwischen den Klöstern und den Einheimischen. Bis heute wird am 16. Juli das  „Skapulierfest“ gefeiert. Es wird in Reisach noch groß mit einer Prozession, Musik und einer gemeinsamen Brotzeit begangen, auch wenn nur noch wenige neue Mitglieder der Bruderschaft beitreten. Im Kloster erinnert ein prachtvoller Altar daran, warum dieses Fest entstanden ist, das eng mit der Niederlassung der Karmeliter in Europa zusammenhängt. Denn ursprünglich waren der Bettelorden im Heiligen Land beheimatet.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=495">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=495</guid>
<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Skapulier Karmeliter Kloster Reisach Skapulierfest</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort bei der Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ordensabzeichen für Beter – die Skapulierbruderschaft in Kloster Reisach 


Ein Stoffquadrat mit einem Marienbild und ein Stoffquadrat aus einer Mönchskutte, beide verbunden mit zwei Bändern. Ein solches Bruderschaftsabzeichen besitzen in Niederaudorf im Inntal noch viele Menschen. Es ist ein sogenanntes Skapulier, das die Mitgliedschaft in den gleichnamigen Bruderschaften ausweist. Eine davon ist im nahegelegenen Kloster Reisach beheimatet, wo bis heute Karmeliter leben. Der Orden hat in fast allen seinen Niederlassungen solche Skapulierbruderschaften gegründet, der auch Frauen angehören können. Durch diese Gemeinschaften entstanden enge Bindungen zwischen den Klöstern und den Einheimischen. Bis heute wird am 16. Juli das  „Skapulierfest“ gefeiert. Es wird in Reisach noch groß mit einer Prozession, Musik und einer gemeinsamen Brotzeit begangen, auch wenn nur noch wenige neue Mitglieder der Bruderschaft beitreten. Im Kloster erinnert ein prachtvoller Altar daran, warum dieses Fest entstanden ist, das eng mit der Niederlassung der Karmeliter in Europa zusammenhängt. Denn ursprünglich waren der Bettelorden im Heiligen Land beheimatet.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 27 - Erholung für die ganze Familie – die Kolping-Ferienstätte 'Haus Chiemgau' in Teisendorf</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Erholung für die ganze Familie – die Kolping-Ferienstätte 'Haus Chiemgau' in Teisendorf

Für ein oder zwei Wochen mal nicht Geschirr abwaschen, putzen oder bügeln – darauf freuen sich die Eltern, die mit ihren Kindern Urlaub im Kolping-Familienhotel in Teisendorf machen. Die Mitarbeiter der kirchlichen Ferienanlage im Berchtesgadener Land sorgen dafür, dass es den Familien an nichts fehlt. Und familienfreundlich sind auch die Preise, die in den Schulferien nicht höher sind als sonst. Das gute Preis-Leistung-Verhältnis hat sich mittlerweile herum gesprochen. Die Spezial-Angebote für Familien im Sommer müsse man gut eineinhalb Jahre im voraus buchen, um überhaupt eine Chance auf einen Hotel-Aufenthalt zu haben, erzählt der Leiter des Kolping-Hauses Thomas Schnurer. Mit ihm haben wir einen Rundgang durch die Hotelanlage gemacht und dabei den Mitarbeitern im 'Kidsclub', in der Küche und am Buffet über die Schultern geschaut. Aber nicht nur im Hotel ist einiges geboten. Bergausflüge sind z. B. fester Bestandteil des Programms. Und wenn man zuhause keine Berge hat, sind diese Wanderungen dann auch das Ferienerlebnis schlechthin, berichtet eine begeisterte Urlauber-Familie aus Niedersachsen.
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</p>
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<pubDate>Mon, 5 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>kolping, ferien, familien</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort im Kolping-Familienhotel 'Haus Chiemgau'</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Erholung für die ganze Familie – die Kolping-Ferienstätte 'Haus Chiemgau' in Teisendorf

Für ein oder zwei Wochen mal nicht Geschirr abwaschen, putzen oder bügeln – darauf freuen sich die Eltern, die mit ihren Kindern Urlaub im Kolping-Familienhotel in Teisendorf machen. Die Mitarbeiter der kirchlichen Ferienanlage im Berchtesgadener Land sorgen dafür, dass es den Familien an nichts fehlt. Und familienfreundlich sind auch die Preise, die in den Schulferien nicht höher sind als sonst. Das gute Preis-Leistung-Verhältnis hat sich mittlerweile herum gesprochen. Die Spezial-Angebote für Familien im Sommer müsse man gut eineinhalb Jahre im voraus buchen, um überhaupt eine Chance auf einen Hotel-Aufenthalt zu haben, erzählt der Leiter des Kolping-Hauses Thomas Schnurer. Mit ihm haben wir einen Rundgang durch die Hotelanlage gemacht und dabei den Mitarbeitern im 'Kidsclub', in der Küche und am Buffet über die Schultern geschaut. Aber nicht nur im Hotel ist einiges geboten. Bergausflüge sind z. B. fester Bestandteil des Programms. Und wenn man zuhause keine Berge hat, sind diese Wanderungen dann auch das Ferienerlebnis schlechthin, berichtet eine begeisterte Urlauber-Familie aus Niedersachsen.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 26 - Sankt Peter und Paul Olching</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Schon rein optisch fällt die im neoromanischen Stil erbaute Kirche St. Peter und Paul in Olching im Münchner Westen auf. Um die Jahrhundertwende (1899 – 1901) errichtet ersetzte sie die damals baufällige und zu klein gewordene Kirche, deren Konturen jetzt auf dem Vorplatz zu sehen sind. Bemerkenswert: Die Olchinger Kirche gibt es gleich zwei Mal. Im norditalienischen Bolognano wurde nur wenige Jahre später die gleiche Kirche nochmal gebaut.
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</p>
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Peter und Paul, Olching, Neoromanik, Erzbistum München und Freising</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Ein bayerisches Gotteshaus mit italienischer Schwester</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Schon rein optisch fällt die im neoromanischen Stil erbaute Kirche St. Peter und Paul in Olching im Münchner Westen auf. Um die Jahrhundertwende (1899 – 1901) errichtet ersetzte sie die damals baufällige und zu klein gewordene Kirche, deren Konturen jetzt auf dem Vorplatz zu sehen sind. Bemerkenswert: Die Olchinger Kirche gibt es gleich zwei Mal. Im norditalienischen Bolognano wurde nur wenige Jahre später die gleiche Kirche nochmal gebaut.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 25 - Pfarrer-Azubis mitten in Schwabing - das Priesterseminar St. Johannes der Täufer in München</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=481</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Pfarrer-Azubis mitten in Schwabing - das Priesterseminar St. Johannes der Täufer in München

Sie haben es geschafft: Vier Diakone werden am 26. Juni in Freising von Erzbischof Reinhard Marx zu Priestern geweiht. Vorbereitet auf diesen Tag wurden die angehenden Kapläne im Priesterseminar der Erzdiözese München und Freising. Hier haben sie das Rüstzeug für ihre zukünftigen Aufgaben als Seelsorger erhalten. Dazu gehören Studienkurse genauso wie Zelebrationsübungen in der hauseigenen Kirche. Parallel dazu absolvieren die derzeit 22 jungen Männer ein Theologiestudium. Den Grundstein für das Gebäude in der Georgenstrasse legte Papst Benedikt XVI. 1981 als damaliger Erzbischof. Er suchte auch das Patronzinium aus. Seine Wahl fiel auf Johannes den Täufer, da dieser Heilige den Priesteramtskandidaten als Vorbild gilt und sein Namenstag immer während des Semesters am 24. Juni gefeiert wird. Wir haben vor Ort mit Regens Franz Joseph Baur über die Ausbildung der Kandidaten gesprochen und mit zwei Seminaristen einen Rundgang durchs Haus unternommen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=481">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>priesterseminar, weihe, münchen, marx, baur, regens, seminaristen, papst, benedikt, johannes</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Wie junge Männer zu Priestern ausgebildet werden</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Pfarrer-Azubis mitten in Schwabing - das Priesterseminar St. Johannes der Täufer in München

Sie haben es geschafft: Vier Diakone werden am 26. Juni in Freising von Erzbischof Reinhard Marx zu Priestern geweiht. Vorbereitet auf diesen Tag wurden die angehenden Kapläne im Priesterseminar der Erzdiözese München und Freising. Hier haben sie das Rüstzeug für ihre zukünftigen Aufgaben als Seelsorger erhalten. Dazu gehören Studienkurse genauso wie Zelebrationsübungen in der hauseigenen Kirche. Parallel dazu absolvieren die derzeit 22 jungen Männer ein Theologiestudium. Den Grundstein für das Gebäude in der Georgenstrasse legte Papst Benedikt XVI. 1981 als damaliger Erzbischof. Er suchte auch das Patronzinium aus. Seine Wahl fiel auf Johannes den Täufer, da dieser Heilige den Priesteramtskandidaten als Vorbild gilt und sein Namenstag immer während des Semesters am 24. Juni gefeiert wird. Wir haben vor Ort mit Regens Franz Joseph Baur über die Ausbildung der Kandidaten gesprochen und mit zwei Seminaristen einen Rundgang durchs Haus unternommen.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 24 - In Würde alt werden - wie frühere Obdachlose ihren Lebensabend im Haus St. Benno verbringen</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">In Würde alt werden - wie frühere Obdachlose ihren Lebensabend im Haus St. Benno verbringen

Es war strapaziös und ging an die Substanz: das Leben auf der Strasse, das die meisten Männer geführt haben, die jetzt im Haus St. Benno in Oberschleißheim wohnen. In dem Heim des Katholischen Männerfürsorgevereins bekommen sie, was sie als Obdachlose nie hatten: eine dauerhafte Heimat in einer friedlichen Umwelt. Hier werden sie nicht nur betreut, sondern können auch wieder aktiv am Leben teilnehmen. Wer noch fit ist, übernimmt z. B. den Pfortendienst, erzählt Heimleiterin Angelika Harrer. Oder kommt zur Gesprächsrunde, in der über aktuelle Themen diskutiert wird. Auch die Andachten von Sr. Dagmar werden gerne besucht. Die Barmherzige Schwester ist seit der Gründung im Haus St. Benno und hat uns vor Ort berichtet, was das gemeinsame Leben mit den früheren Obdachlosen für sie bedeutet. Auch Heimbewohner kommen zu Wort und schildern uns ihren Alltag im Benno-Haus.
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</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=479</guid>
<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 14:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>benno, fest, obdachlose, männerfürsorge, münchen, liebfrauendom, benno-fest</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Der Alltag im Haus St. Benno in Oberschleißheim</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In Würde alt werden - wie frühere Obdachlose ihren Lebensabend im Haus St. Benno verbringen

Es war strapaziös und ging an die Substanz: das Leben auf der Strasse, das die meisten Männer geführt haben, die jetzt im Haus St. Benno in Oberschleißheim wohnen. In dem Heim des Katholischen Männerfürsorgevereins bekommen sie, was sie als Obdachlose nie hatten: eine dauerhafte Heimat in einer friedlichen Umwelt. Hier werden sie nicht nur betreut, sondern können auch wieder aktiv am Leben teilnehmen. Wer noch fit ist, übernimmt z. B. den Pfortendienst, erzählt Heimleiterin Angelika Harrer. Oder kommt zur Gesprächsrunde, in der über aktuelle Themen diskutiert wird. Auch die Andachten von Sr. Dagmar werden gerne besucht. Die Barmherzige Schwester ist seit der Gründung im Haus St. Benno und hat uns vor Ort berichtet, was das gemeinsame Leben mit den früheren Obdachlosen für sie bedeutet. Auch Heimbewohner kommen zu Wort und schildern uns ihren Alltag im Benno-Haus.</itunes:summary>
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