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<description cf:type="text">Die Rubrik Gespräch der Woche ist eine 30-minütige Sendung, die jeden Montag aktualisiert wird. Mit Ansprechpartnern aus Kirche und Gesellschaft.</description>
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<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Gespräch der Woche</title>
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<title>Münchner Kirchenradio - Gespräch der Woche</title>
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<itunes:author>Sankt Michaelsbund Mediendienste</itunes:author>
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<itunes:subtitle>Der Podcast des Münchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
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<title>Gespräch der Woche KW 36 - Kirche im Netz: Twitter, Facebook und Second Life (Wdh.)</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Kirche im Netz: Twitter, Facebook und Second Life (Wdh.)
Wer etwas auf sich hält, der ist dabei: auf Facebook, Twitter oder einem anderen sozialen Netzwerk. Auch die katholische und evangelische Kirche hat mittlerweile das Web 2.0 entdeckt, zahlreiche christliche Verbände und Initiativen tummeln sich dort. Doch es gibt auch eigene kirchliche Communities. 

Im Gespräch der Woche stellen wir einige dieser Initiativen vor. Wir sprechen auch darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass die Kirche eigene Projekte auf die Beine stellt, oder ob es besser ist, bestehende Strukturen zu nutzen. Das Münchner Kirchenradio hat mit Sebastian Möller gesprochen, er ist Theologiestudent aus Erlangen und unter anderem bei twitter mit dem Konto „twitchrist“ aktiv. Außerdem mit Norbert Kebekus, er ist Leiter des Projekts „Kirche in virtuellen Welten“ des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg und betreut das Erzistum in der virtuellen Internetwelt Second Life.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=533">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Sun, 5 Sep 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Twitter, Facebook, Second Life, Sebastian Möller, Norbert Kebekus, katholische Kirche, evangelische Kirche</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit dem Theologiestudenten Sebastian Möller und  Leiter des Projekts „Kirche in virtuellen Welten“, Norbert Kebekus</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Kirche im Netz: Twitter, Facebook und Second Life (Wdh.)
Wer etwas auf sich hält, der ist dabei: auf Facebook, Twitter oder einem anderen sozialen Netzwerk. Auch die katholische und evangelische Kirche hat mittlerweile das Web 2.0 entdeckt, zahlreiche christliche Verbände und Initiativen tummeln sich dort. Doch es gibt auch eigene kirchliche Communities. 

Im Gespräch der Woche stellen wir einige dieser Initiativen vor. Wir sprechen auch darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass die Kirche eigene Projekte auf die Beine stellt, oder ob es besser ist, bestehende Strukturen zu nutzen. Das Münchner Kirchenradio hat mit Sebastian Möller gesprochen, er ist Theologiestudent aus Erlangen und unter anderem bei twitter mit dem Konto „twitchrist“ aktiv. Außerdem mit Norbert Kebekus, er ist Leiter des Projekts „Kirche in virtuellen Welten“ des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg und betreut das Erzistum in der virtuellen Internetwelt Second Life.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 35 - Pilgerausstellung (Wdh.)</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Pilgerausstellung (Wdh.)
Sie kommen in Stöckelschuhen oder verschwitzten T-Shirts, per Flugzeug oder zu Fuß und übernachten im Luxushotel oder in Massenquartieren. Pilgern ist wieder modern, eine alte Tradition wieder ganz aktuell. Ist Pilgern ein Urbedürfnis oder eine Modeerscheinung? Mit dieser Frage wollen wir uns heute beschäftigen.
Außer Kriegszügen sind wohl Wallfahrten die ältesten Reisen der Welt. In diesem Jahr werden hunderttausende ins spanische Santiago de Compostela aufbrechen, denn dort ist heuer ein sogenanntes Heiliges Jahr. Am Turiner Dom gibt es täglich lange Warteschlangen vor dem jetzt wieder ausgestellten Grabtuch. Und im Münchner Verkehrsmuseum beschäftigt sich seit dieser Woche eine Ausstellung zum Ökumenischen Kirchentag, der selbst eine Art Wallfahrt ist, mit dem der Geschichte des Pilgerns. Im Gespräch der Woche wollen wird diesem Phänomen näher auf den Grund gehen. Im Studio waren die Theologin und Wallfahrtsexpertin Irmgard Jehle und Sylvia Hladky vom Verkehrszentrum des Deutschen Museums.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=530">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Santiago de Compostela, Heiliges Jahr, Pilgern, Ökumenischen Kirchentag, Wallfahrt, Münchner Verkehrsmuseum, Irmgard Jehle,  Sylvia Hladky</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Irmgard Jehle und Sylvia Hladky</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Pilgerausstellung (Wdh.)
Sie kommen in Stöckelschuhen oder verschwitzten T-Shirts, per Flugzeug oder zu Fuß und übernachten im Luxushotel oder in Massenquartieren. Pilgern ist wieder modern, eine alte Tradition wieder ganz aktuell. Ist Pilgern ein Urbedürfnis oder eine Modeerscheinung? Mit dieser Frage wollen wir uns heute beschäftigen.
Außer Kriegszügen sind wohl Wallfahrten die ältesten Reisen der Welt. In diesem Jahr werden hunderttausende ins spanische Santiago de Compostela aufbrechen, denn dort ist heuer ein sogenanntes Heiliges Jahr. Am Turiner Dom gibt es täglich lange Warteschlangen vor dem jetzt wieder ausgestellten Grabtuch. Und im Münchner Verkehrsmuseum beschäftigt sich seit dieser Woche eine Ausstellung zum Ökumenischen Kirchentag, der selbst eine Art Wallfahrt ist, mit dem der Geschichte des Pilgerns. Im Gespräch der Woche wollen wird diesem Phänomen näher auf den Grund gehen. Im Studio waren die Theologin und Wallfahrtsexpertin Irmgard Jehle und Sylvia Hladky vom Verkehrszentrum des Deutschen Museums.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 34 - 100 Jahre Katholische Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising  (Wdh.)</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=525</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">100 Jahre Katholische Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising  (Wdh.)


Sie kümmert sich um Menschen in allen Lebensbereichen, vom Neugeborenen bis zum Senior. Die Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising. Rund 2.000 Mitarbeiter sind in 66 Einrichtungen tätig. In diesem Jahr feiert die KJF ihr 100-jähriges Bestehen unter dem Motto „Wir geben Menschen eine Zukunft“. Das Jubiläumsprogramm ist vielfältig, der vorläufige Höhepunkt ist ein Festgottesdienst mit Erzbischof Reinhard Marx am 25. Juni. 

Als die Katholische Jugendfürsorge vor 100 Jahren entstand waren die Ansätze sehr modern und weitsichtig. Vieles hat heute noch seine Gültigkeit, doch einiges hat sich in diesem langen Zeitraum auch verändert. Neue Tätigkeitsfelder, wie die Sozialarbeit an Schulen, sind hinzugekommen, andere haben sich grundlegend verändert, wie beispielsweise die Arbeit mit Behinderten. Im Gespräch der Woche war Bartholomäus Brieller, Direktor und Vorstandsvorsitzender der KJF im Erzbistum München und Freising, beim Münchner Kirchenradio zu Gast.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=525">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>100 Jahre, Katholische Jugendfürsorge, Erzbistum München und Freising, Bartholomäus Brieller</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit dem Direktor und Vorstandsvorsitzender der KJF,  Bartholomäus Brieller</itunes:subtitle>
<itunes:summary>100 Jahre Katholische Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising  (Wdh.)


Sie kümmert sich um Menschen in allen Lebensbereichen, vom Neugeborenen bis zum Senior. Die Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising. Rund 2.000 Mitarbeiter sind in 66 Einrichtungen tätig. In diesem Jahr feiert die KJF ihr 100-jähriges Bestehen unter dem Motto „Wir geben Menschen eine Zukunft“. Das Jubiläumsprogramm ist vielfältig, der vorläufige Höhepunkt ist ein Festgottesdienst mit Erzbischof Reinhard Marx am 25. Juni. 

Als die Katholische Jugendfürsorge vor 100 Jahren entstand waren die Ansätze sehr modern und weitsichtig. Vieles hat heute noch seine Gültigkeit, doch einiges hat sich in diesem langen Zeitraum auch verändert. Neue Tätigkeitsfelder, wie die Sozialarbeit an Schulen, sind hinzugekommen, andere haben sich grundlegend verändert, wie beispielsweise die Arbeit mit Behinderten. Im Gespräch der Woche war Bartholomäus Brieller, Direktor und Vorstandsvorsitzender der KJF im Erzbistum München und Freising, beim Münchner Kirchenradio zu Gast.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 33 - Gutes Gewissen oder gute Gewinne: Finanzmärkte zwischen Ethik und Spekulantentum (Wdh.)</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=520</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Gutes Gewissen oder gute Gewinne – Finanzmärkte zwischen Ethik und Spekulantentum (Wdh.)

Die Euro-Krise hat Europa verunsichert. Abschreckung wie einst im Kalten Krieg ist wieder hochaktuell, seit der Euro von Bösenspekulanten attackiert wurde. Ein finanztechnisches Schutzschild von fast 750 Milliarden Euro haben die EU-Staaten aufgebracht, um sich gegen weitere Angriffe zu schützen. Um die Finanzkrise aber dauerhaft in den Griff zu bekommen, muss sich die Politik auf neue Rahmenbedingungen für die Finanzmärkte einigen. Die Bankenabgabe und die Finanztransaktionssteuer sind erste Schritte auf dem Weg zur Neuordnung. Dabei sollten die Märkte auch wieder auf ethische Standards verpflichtet werden, meint der christliche Sozialethiker Markus Vogt. Risiko und Spekulation seien im Grunde nichts Unchristliches, wenn die handelnden Personen eine bestimmte Risikomüdigkeit besitzen. Der Münchner Professor macht im Gespräch der Woche Vorschläge, wie die Krise aus christlicher Perspektive bewältigt werden kann. Und bekommt dabei in vielen Punkten Unterstützung von Ingo Krüger. Für den Geschäftsführer der Bayerischen Sparkassenstiftung sind die bayerischen Sparkassen nach dem Debakel der BayernLB wieder auf Konsolidierungskurs, zurück zum Kerngeschäft mit Privatkunden und dem Mittelstand.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=520">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=520</guid>
<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>finanzkrise, spekulation, blase, sparkassen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit dem Sozialethiker Markus Vogt und dem Geschäftsführer der Bayerischen Sparkassenstiftung Ingo Krüger</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Gutes Gewissen oder gute Gewinne – Finanzmärkte zwischen Ethik und Spekulantentum (Wdh.)

Die Euro-Krise hat Europa verunsichert. Abschreckung wie einst im Kalten Krieg ist wieder hochaktuell, seit der Euro von Bösenspekulanten attackiert wurde. Ein finanztechnisches Schutzschild von fast 750 Milliarden Euro haben die EU-Staaten aufgebracht, um sich gegen weitere Angriffe zu schützen. Um die Finanzkrise aber dauerhaft in den Griff zu bekommen, muss sich die Politik auf neue Rahmenbedingungen für die Finanzmärkte einigen. Die Bankenabgabe und die Finanztransaktionssteuer sind erste Schritte auf dem Weg zur Neuordnung. Dabei sollten die Märkte auch wieder auf ethische Standards verpflichtet werden, meint der christliche Sozialethiker Markus Vogt. Risiko und Spekulation seien im Grunde nichts Unchristliches, wenn die handelnden Personen eine bestimmte Risikomüdigkeit besitzen. Der Münchner Professor macht im Gespräch der Woche Vorschläge, wie die Krise aus christlicher Perspektive bewältigt werden kann. Und bekommt dabei in vielen Punkten Unterstützung von Ingo Krüger. Für den Geschäftsführer der Bayerischen Sparkassenstiftung sind die bayerischen Sparkassen nach dem Debakel der BayernLB wieder auf Konsolidierungskurs, zurück zum Kerngeschäft mit Privatkunden und dem Mittelstand.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 32 - Tourismusseelsorge (Wdh.)</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=515</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Tourismusseelsorge (Wdh.)

Morgenandachten auf dem Berggipfel, spirituelle Wanderungen, Zeit für ein Gespräch: die Tourismusseelsorge hat viel zu bieten. Davon profitieren nicht nur die Urlauber sondern auch die Kirche, denn die Gäste sind offen für Religiöses - wenn es ihnen angeboten wird.

Daneben kümmert sich die Tourismusseelsorge nicht nur um die Gäste, sondern auch um die Mitarbeiter in der Branche. Ein Gespräch mit Pater Paul Schäfersküpper, der diese Arbeit im Erzbistum München und Freising koordiniert und leitet.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=515">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=515</guid>
<pubDate>Sun, 8 Aug 2010 23:09:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Urlaub, feiren, Seelsorge, Andachten, Gottesdienste, Schäfersküpper</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Sonne, Sehenswürdigkeiten, Spiritualität - Tourismusseelsorge im Erzbistum</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Tourismusseelsorge (Wdh.)

Morgenandachten auf dem Berggipfel, spirituelle Wanderungen, Zeit für ein Gespräch: die Tourismusseelsorge hat viel zu bieten. Davon profitieren nicht nur die Urlauber sondern auch die Kirche, denn die Gäste sind offen für Religiöses - wenn es ihnen angeboten wird.

Daneben kümmert sich die Tourismusseelsorge nicht nur um die Gäste, sondern auch um die Mitarbeiter in der Branche. Ein Gespräch mit Pater Paul Schäfersküpper, der diese Arbeit im Erzbistum München und Freising koordiniert und leitet.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 31 - Kirchliche Unterstützung bei schlechten Noten (Wdh.)</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=513</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Kirchliche Unterstützung bei schlechten Noten (Wdh.)
Ein DIN A4-Blatt bestimmt letzte Woche Woche über gute oder schlechte Laune in den bayerischen Familien - am 30. Juli war Zeugnisausgabe. Bei Schwierigkeiten mit den Noten hilft auch die Kirche. Seit über 30 Jahren berät die Informationsstelle PIB vor allem Schüler und Eltern bei Schulproblemen. Im Gespräch der Woche erzählen PIB-Leiter Robert Bögle und Beraterin Ursula Stolberg, woher schlechte Noten kommen und das Panik die Zensuren nicht verbessert.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=513">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=513</guid>
<pubDate>Sun, 1 Aug 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>PIB, schlechte Noten, Zeugnis, Unterstützung</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Ursula Stolberg-Neumann und Robert Bögle vom PIB</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Kirchliche Unterstützung bei schlechten Noten (Wdh.)
Ein DIN A4-Blatt bestimmt letzte Woche Woche über gute oder schlechte Laune in den bayerischen Familien - am 30. Juli war Zeugnisausgabe. Bei Schwierigkeiten mit den Noten hilft auch die Kirche. Seit über 30 Jahren berät die Informationsstelle PIB vor allem Schüler und Eltern bei Schulproblemen. Im Gespräch der Woche erzählen PIB-Leiter Robert Bögle und Beraterin Ursula Stolberg, woher schlechte Noten kommen und das Panik die Zensuren nicht verbessert.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 30 - Wegweiser für den Glauben: Der Eucharistische Weltkongress 1960 in München</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=506</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Wegweiser für den Glauben: Der Eucharistische Weltkongress 1960 in München

Der Eucharistische Weltkongress in München war das erste internationale Großereignis im Nachkriegsdeutschland. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bezeichnete den Kongress damals sogar als „größte religiöse Demonstration, die Deutschland je erlebte“. In der Tat sucht dieses Massenevent bis heute seinesgleichen. Denn eine Million Besucher beim Abschlussgottesdienst auf der Theresienwiese gab es weder beim Papstbesuch 2005 noch beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag 2010. Der Eucharistische Weltkongress war eine Herausforderung für die Stadt München, denn 1960 gab es weder S- noch U-Bahn. Auch technisch stellte man damals einiges auf die Beine: Fast der gesamte Kongress ist in Bild und Ton dokumentiert. Zu sehen sind diese beeindruckenden Zeitzeugnisse in einer Ausstellung in München, die am 31. Juli von Erzbischof Reinhard Marx eröffnet wird. Im Gespräch der Woche haben wir uns mit dem damaligen Oberbürgermeister von München, Hans-Jochen Vogel, und Roland Götz vom Archiv des Erzbistums unterhalten.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=506">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=506</guid>
<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>eucharistischer weltkongress, münchen , hans-jochen vogel</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Der frühere Münchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel erinnert sich an den Eucharistischen Weltkongress in München</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Wegweiser für den Glauben: Der Eucharistische Weltkongress 1960 in München

Der Eucharistische Weltkongress in München war das erste internationale Großereignis im Nachkriegsdeutschland. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ bezeichnete den Kongress damals sogar als „größte religiöse Demonstration, die Deutschland je erlebte“. In der Tat sucht dieses Massenevent bis heute seinesgleichen. Denn eine Million Besucher beim Abschlussgottesdienst auf der Theresienwiese gab es weder beim Papstbesuch 2005 noch beim Zweiten Ökumenischen Kirchentag 2010. Der Eucharistische Weltkongress war eine Herausforderung für die Stadt München, denn 1960 gab es weder S- noch U-Bahn. Auch technisch stellte man damals einiges auf die Beine: Fast der gesamte Kongress ist in Bild und Ton dokumentiert. Zu sehen sind diese beeindruckenden Zeitzeugnisse in einer Ausstellung in München, die am 31. Juli von Erzbischof Reinhard Marx eröffnet wird. Im Gespräch der Woche haben wir uns mit dem damaligen Oberbürgermeister von München, Hans-Jochen Vogel, und Roland Götz vom Archiv des Erzbistums unterhalten.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 28 - Oberammergau und die Passion</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=502</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Alle 10 Jahren ist in Oberammergau so ziemlich alles anders. Denn alle zehn Jahre finden in dem kleinen 5.000-Seelen-Ort im Landkreis Garmisch-Partenkirchen die weltbekannten Passionsspiele statt. Und die verändern nicht nur die Menschen im Ort, auch die rund eine halbe Million Gäste, die Oberammergau in den fünf Monaten erwartet, fahren oft als andere Menschen nach Hause.

Die Passionsspiele verändern Einheimische und Gäste. Die Reise zur Passion in Oberammergau ist für manche eine Wallfahrt aus den unterschiedlichsten Beweggründen. Der zweite Spielleiter Otto Huber, der heuer auch den Prolog hält, fungiert für manchen als Ersatz-Geistlicher. Und auch Schauspielerin Eva-Maria Reiser, in der Rolle der Maria Magdalena, setzt sich durch die Spiele mit ihrem Glauben auseinander. Doch auch die Menschen verändern die Passionsspiele. Immer wieder wurde die Textvorlage bearbeitet und angepasst, was vielen Gästen durchaus auffällt. Das Münchner Kirchenradio hat sich mit Otto Huber und Eva-Maria Reiser auf den Laber bei Oberammergau begeben, um mit dem nötigen Weitblick über die Passionsspiele 2010 und deren Einfluss auf die Menschen zu sprechen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=502">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=502</guid>
<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>passion, oberammergau, huber, reiser, maria</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Oberammergau und die Passion – Ein Spiel verändert die Menschen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Alle 10 Jahren ist in Oberammergau so ziemlich alles anders. Denn alle zehn Jahre finden in dem kleinen 5.000-Seelen-Ort im Landkreis Garmisch-Partenkirchen die weltbekannten Passionsspiele statt. Und die verändern nicht nur die Menschen im Ort, auch die rund eine halbe Million Gäste, die Oberammergau in den fünf Monaten erwartet, fahren oft als andere Menschen nach Hause.

Die Passionsspiele verändern Einheimische und Gäste. Die Reise zur Passion in Oberammergau ist für manche eine Wallfahrt aus den unterschiedlichsten Beweggründen. Der zweite Spielleiter Otto Huber, der heuer auch den Prolog hält, fungiert für manchen als Ersatz-Geistlicher. Und auch Schauspielerin Eva-Maria Reiser, in der Rolle der Maria Magdalena, setzt sich durch die Spiele mit ihrem Glauben auseinander. Doch auch die Menschen verändern die Passionsspiele. Immer wieder wurde die Textvorlage bearbeitet und angepasst, was vielen Gästen durchaus auffällt. Das Münchner Kirchenradio hat sich mit Otto Huber und Eva-Maria Reiser auf den Laber bei Oberammergau begeben, um mit dem nötigen Weitblick über die Passionsspiele 2010 und deren Einfluss auf die Menschen zu sprechen.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Gespräch der Woche KW 28 - Die WM geht, die Probleme bleiben – Südafrika nach dem Fußballfest</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=497</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Die WM geht, die Probleme bleiben – Südafrika nach dem Fußballfest

Das hatte Welt noch nicht gehört: das vibrierende Dröhnen aus tausenden von Vuvuzelas. Dieser Klang soll jedoch nicht das Einzige sein, was von der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Erinnerung bleiben soll. Einen Monat lang stand Südafrika im Zentrum des Weltinteresses. Viele Medien haben dabei nicht nur über die Spiele berichtet, sondern auch über die Probleme, die rund um die Stadien den Alltag der Menschen bestimmen. Die Hoffnung ist groß, dass die WM den Südafrikanern ein neues Selbstbewusstsein verliehen hat, mit denen sie diese Schwierigkeiten mit neuer Energie angehen. Kirchliche Organisationen hoffen, dass durch die Fußball-WM ihre caritative Arbeit bekannter geworden ist und stärker unterstützt wird. Im Gespräch der Woche sind zwei Experten zu diesem Thema zu Gast: Der Präsident des katholischen Hilfswerks missio in München, Pater Eric Englert, und Abt Gottfried Sieber, der im Zululand die Abtei Inkamana leitet und seit über 40 Jahren in Südafrika lebt. Sie schildern Ihre Eindrücke von der Weltmeisterschaft und gehen der Frage nach, was davon bleiben wird.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=497">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=497</guid>
<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Fußball-WM, missio, Südafrika, Zululand, Inkamana, Missionsbenediktiner Sieber, Englert</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Pater Eric Englert und Abt Gottfried Sieber</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die WM geht, die Probleme bleiben – Südafrika nach dem Fußballfest

Das hatte Welt noch nicht gehört: das vibrierende Dröhnen aus tausenden von Vuvuzelas. Dieser Klang soll jedoch nicht das Einzige sein, was von der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Erinnerung bleiben soll. Einen Monat lang stand Südafrika im Zentrum des Weltinteresses. Viele Medien haben dabei nicht nur über die Spiele berichtet, sondern auch über die Probleme, die rund um die Stadien den Alltag der Menschen bestimmen. Die Hoffnung ist groß, dass die WM den Südafrikanern ein neues Selbstbewusstsein verliehen hat, mit denen sie diese Schwierigkeiten mit neuer Energie angehen. Kirchliche Organisationen hoffen, dass durch die Fußball-WM ihre caritative Arbeit bekannter geworden ist und stärker unterstützt wird. Im Gespräch der Woche sind zwei Experten zu diesem Thema zu Gast: Der Präsident des katholischen Hilfswerks missio in München, Pater Eric Englert, und Abt Gottfried Sieber, der im Zululand die Abtei Inkamana leitet und seit über 40 Jahren in Südafrika lebt. Sie schildern Ihre Eindrücke von der Weltmeisterschaft und gehen der Frage nach, was davon bleiben wird.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 27 - Kirche im Netz</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=490</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Kirche im Netz: Twitter, Facebook und Second Life

Wer etwas auf sich hält, der ist dabei: auf Facebook, Twitter oder einem anderen sozialen Netzwerk. Auch die katholische und evangelische Kirche hat mittlerweile das Web 2.0 entdeckt, zahlreiche christliche Verbände und Initiativen tummeln sich dort. Doch es gibt auch eigene kirchliche Communities. Im Gespräch der Woche stellen wir einige dieser Initiativen vor. Wir sprechen auch darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass die Kirche eigene Projekte auf die Beine stellt, oder ob es besser ist, bestehende Strukturen zu nutzen. Das Münchner Kirchenradio hat mit Sebastian Möller gesprochen, er ist Theologiestudent aus Erlangen und unter anderem bei twitter mit dem Konto „twitchrist“ aktiv. Außerdem mit Norbert Kebekus, er ist Leiter des Projekts „Kirche in virtuellen Welten“ des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg und betreut das Erzistum in der virtuellen Internetwelt Second Life.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=490">mehr...</a>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=490</guid>
<pubDate>Mon, 5 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>kirche, internet, twitter, facebook</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Twitter, Facebook und Second Life</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Kirche im Netz: Twitter, Facebook und Second Life

Wer etwas auf sich hält, der ist dabei: auf Facebook, Twitter oder einem anderen sozialen Netzwerk. Auch die katholische und evangelische Kirche hat mittlerweile das Web 2.0 entdeckt, zahlreiche christliche Verbände und Initiativen tummeln sich dort. Doch es gibt auch eigene kirchliche Communities. Im Gespräch der Woche stellen wir einige dieser Initiativen vor. Wir sprechen auch darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass die Kirche eigene Projekte auf die Beine stellt, oder ob es besser ist, bestehende Strukturen zu nutzen. Das Münchner Kirchenradio hat mit Sebastian Möller gesprochen, er ist Theologiestudent aus Erlangen und unter anderem bei twitter mit dem Konto „twitchrist“ aktiv. Außerdem mit Norbert Kebekus, er ist Leiter des Projekts „Kirche in virtuellen Welten“ des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg und betreut das Erzistum in der virtuellen Internetwelt Second Life.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 26 - Herausforderung Kirchenaustritt</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Die aktuelle Diskussion um Missbrauchsvorwürfe bewegt Menschen dazu, ihrer Kirche den Rücken zu kehren. Viele wollen sich auch einfach nur die Kirchensteuer sparen oder ärgern sich über ihren Gemeindepfarrer. Die Gründe für den Kirchenaustritt sind vielfältig. Das Millionenheer der Ausgetretenen stellt die Seelsorge der beiden großen Kirchen vor neue Herausforderungen.

Wie soll man mit Ausgetretenen umgehen, die am Glauben festhalten wollen? Welche Möglichkeiten gibt es, mit den verlorenen Schafen in Kontakt zu bleiben? Und wie kann es gelingen, skeptische Gläubige zum Bleiben in der kirchlichen Gemeinschaft zu bewegen? Antworten auf diese Fragen gibt im Gespräch der Woche für die evangelische Kirche Professor Ulrich Schwab. Der gelernte Pfarrer lehrt an der Münchener LMU praktische Theologie und entwickelt dabei auch neue Lösungen für den Umgang mit Ausgetretenen. P. Stephan Lipke von der katholischen Glaubensorientierung in München hat jeden Tag mit Austritten und Wiedereintritten zu tun. Der Jesuit fordert, verloren gegangene Menschen gezielt mit neuen Seelsorgsangeboten wie etwa Segnungsgottesdiensten anzusprechen.
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Lipke Schwab Kirchenaustritt katholische Akademie evangelische Akademie Tutzing</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Herausforderung Kirchenaustritt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die aktuelle Diskussion um Missbrauchsvorwürfe bewegt Menschen dazu, ihrer Kirche den Rücken zu kehren. Viele wollen sich auch einfach nur die Kirchensteuer sparen oder ärgern sich über ihren Gemeindepfarrer. Die Gründe für den Kirchenaustritt sind vielfältig. Das Millionenheer der Ausgetretenen stellt die Seelsorge der beiden großen Kirchen vor neue Herausforderungen.

Wie soll man mit Ausgetretenen umgehen, die am Glauben festhalten wollen? Welche Möglichkeiten gibt es, mit den verlorenen Schafen in Kontakt zu bleiben? Und wie kann es gelingen, skeptische Gläubige zum Bleiben in der kirchlichen Gemeinschaft zu bewegen? Antworten auf diese Fragen gibt im Gespräch der Woche für die evangelische Kirche Professor Ulrich Schwab. Der gelernte Pfarrer lehrt an der Münchener LMU praktische Theologie und entwickelt dabei auch neue Lösungen für den Umgang mit Ausgetretenen. P. Stephan Lipke von der katholischen Glaubensorientierung in München hat jeden Tag mit Austritten und Wiedereintritten zu tun. Der Jesuit fordert, verloren gegangene Menschen gezielt mit neuen Seelsorgsangeboten wie etwa Segnungsgottesdiensten anzusprechen.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 25 - 100 Jahre Katholische Jugendfürsorge</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">100 Jahre Katholische Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising

Sie kümmert sich um Menschen in allen Lebensbereichen, vom Neugeborenen bis zum Senior. Die Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising. Rund 2.000 Mitarbeiter sind in 66 Einrichtungen tätig. In diesem Jahr feiert die KJF ihr 100-jähriges Bestehen unter dem Motto „Wir geben Menschen eine Zukunft“. Das Jubiläumsprogramm ist vielfältig, der vorläufige Höhepunkt ist ein Festgottesdienst mit Erzbischof Reinhard Marx am 25. Juni. 

Als die Katholische Jugendfürsorge vor 100 Jahren entstand waren die Ansätze sehr modern und weitsichtig. Vieles hat heute noch seine Gültigkeit, doch einiges hat sich in diesem langen Zeitraum auch verändert. Neue Tätigkeitsfelder, wie die Sozialarbeit an Schulen, sind hinzugekommen, andere haben sich grundlegend verändert, wie beispielsweise die Arbeit mit Behinderten. Im Gespräch der Woche war Bartholomäus Brieller, Direktor und Vorstandsvorsitzender der KJF im Erzbistum München und Freising, beim Münchner Kirchenradio zu Gast.
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<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>kjf, jugend, fürsorge, brieller, erzbistum, münchen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>100 Jahre Katholische Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising</itunes:subtitle>
<itunes:summary>100 Jahre Katholische Jugendfürsorge im Erzbistum München und Freising

Sie kümmert sich um Menschen in allen Lebensbereichen, vom Neugeborenen bis zum Senior. Die Katholische Jugendfürsorge der Erzdiözese München und Freising. Rund 2.000 Mitarbeiter sind in 66 Einrichtungen tätig. In diesem Jahr feiert die KJF ihr 100-jähriges Bestehen unter dem Motto „Wir geben Menschen eine Zukunft“. Das Jubiläumsprogramm ist vielfältig, der vorläufige Höhepunkt ist ein Festgottesdienst mit Erzbischof Reinhard Marx am 25. Juni. 

Als die Katholische Jugendfürsorge vor 100 Jahren entstand waren die Ansätze sehr modern und weitsichtig. Vieles hat heute noch seine Gültigkeit, doch einiges hat sich in diesem langen Zeitraum auch verändert. Neue Tätigkeitsfelder, wie die Sozialarbeit an Schulen, sind hinzugekommen, andere haben sich grundlegend verändert, wie beispielsweise die Arbeit mit Behinderten. Im Gespräch der Woche war Bartholomäus Brieller, Direktor und Vorstandsvorsitzender der KJF im Erzbistum München und Freising, beim Münchner Kirchenradio zu Gast.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 24 - Münchner Fest für sächsischen Heiligen</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Münchner Fest für sächsischen Heiligen

Er ist der Patron der Landeshauptstadt München und das, obwohl er eigentlich aus Sachsen stammt: der Heilige Benno. Ihm zu Ehren findet in München jedes Jahr im Juni das Bennofest statt. Zahlreiche kirchliche Initiativen und Einrichtungen präsentieren sich dann auf dem Odeonsplatz mit Ständen und Aktionen. Auch das Münchner Kirchenradio ist dabei und übernimmt die Moderation auf der Hauptbühne.

Organisiert wird das Bennofest vom Katholikenrat der Region München. Die besondere Herausforderung in diesem Jahr war der 2. Ökumenische Kirchentag in München. Denn viele kirchliche Einrichtungen haben sich bereits im Mai personell und finanziell verausgabt. Deswegen läuft das Bennofest 2010 sozusagen auf „Sparflamme“. Warum es sich trotzdem lohnt, am 19. Juni auf den Odeonsplatz zu schauen und warum das Bennofest für die katholischen Verbände im Erzbistum so wichtig ist, das erzählen uns der Geschäftsführer des Katholikenrates der Region München, Michael Bayer und der Programmleiter des Münchner Kirchenradios, Ulrich Harprath.
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<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Sankt Benno München Sachsen Dresden - Meißen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Bennofest in München</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Münchner Fest für sächsischen Heiligen

Er ist der Patron der Landeshauptstadt München und das, obwohl er eigentlich aus Sachsen stammt: der Heilige Benno. Ihm zu Ehren findet in München jedes Jahr im Juni das Bennofest statt. Zahlreiche kirchliche Initiativen und Einrichtungen präsentieren sich dann auf dem Odeonsplatz mit Ständen und Aktionen. Auch das Münchner Kirchenradio ist dabei und übernimmt die Moderation auf der Hauptbühne.

Organisiert wird das Bennofest vom Katholikenrat der Region München. Die besondere Herausforderung in diesem Jahr war der 2. Ökumenische Kirchentag in München. Denn viele kirchliche Einrichtungen haben sich bereits im Mai personell und finanziell verausgabt. Deswegen läuft das Bennofest 2010 sozusagen auf „Sparflamme“. Warum es sich trotzdem lohnt, am 19. Juni auf den Odeonsplatz zu schauen und warum das Bennofest für die katholischen Verbände im Erzbistum so wichtig ist, das erzählen uns der Geschäftsführer des Katholikenrates der Region München, Michael Bayer und der Programmleiter des Münchner Kirchenradios, Ulrich Harprath.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 13 - Endspurt zum Ökumenischen Kirchentag in München</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Der Ökumenische Kirchentag in München rückt näher, in sechs Wochen geht es los mit dem kirchlichen Großereignis. Vom 12. bis 16. Mai werden weit über 100.000 Gäste in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. Das Programm ist vielfältig, das Programmheft allein ist 720 Seiten stark. Es wird also viel geboten sein in München, das Münchner Kirchenradio gibt Ihnen einen Überblick.
Doch die zahlreichen Teilnehmer müssen auch irgendwo unterkommen. Für die meisten heißt das: Hotel, Jugendgästehaus oder Jugendherberge. Doch es gibt auch Menschen, die eine Unterbringung in einer Münchner Familie vorziehen. Dafür stellt das Büro des Ökumenischen Kirchentages Betten in Privathaushalten zur Verfügung. Insgesamt 10.000 werden gesucht, die Zahl ist noch nicht ganz erreicht. Bei uns im Studio waren Silke Lechner, die Programmdirektorin des ÖKT von evangelischer Seite, und Uwe Röcher, der Bereichsleiter des Teilnehmerservice.

Ökumenischer Kirchentag (www.oekt.de)
Bettenkampagne des ÖKT (http://www.oekt.de/dabei_sein/unterkunft/betten_gesucht.html)
Programmdatenbank des ÖKT (http://www.oekt.de/no_cache/programm/programmdatenbank.html)
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=421</guid>
<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 03:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Ökumenischen Kirchentag München, Silke Lechner, Uwe Röcher</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Silke Lechner, Programmdirektorin des ÖKT und Uwe Röcher, Bereichsleiter des Teilnehmerservices</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Der Ökumenische Kirchentag in München rückt näher, in sechs Wochen geht es los mit dem kirchlichen Großereignis. Vom 12. bis 16. Mai werden weit über 100.000 Gäste in der bayerischen Landeshauptstadt erwartet. Das Programm ist vielfältig, das Programmheft allein ist 720 Seiten stark. Es wird also viel geboten sein in München, das Münchner Kirchenradio gibt Ihnen einen Überblick.
Doch die zahlreichen Teilnehmer müssen auch irgendwo unterkommen. Für die meisten heißt das: Hotel, Jugendgästehaus oder Jugendherberge. Doch es gibt auch Menschen, die eine Unterbringung in einer Münchner Familie vorziehen. Dafür stellt das Büro des Ökumenischen Kirchentages Betten in Privathaushalten zur Verfügung. Insgesamt 10.000 werden gesucht, die Zahl ist noch nicht ganz erreicht. Bei uns im Studio waren Silke Lechner, die Programmdirektorin des ÖKT von evangelischer Seite, und Uwe Röcher, der Bereichsleiter des Teilnehmerservice.

Ökumenischer Kirchentag (www.oekt.de)
Bettenkampagne des ÖKT (http://www.oekt.de/dabei_sein/unterkunft/betten_gesucht.html)
Programmdatenbank des ÖKT (http://www.oekt.de/no_cache/programm/programmdatenbank.html)</itunes:summary>
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